Kein Dementi

Die Bamberger Basketball GmbH bedauert die Verwirrungen, die durch die missverständliche Berichterstattung des Fränkischen Tags ausgelöst wurden. Auf infranken.de wurde noch am Abend des 1. August die Meldung verbreitet, der Verein würde seinen Namen ändern und Stoschek sich nach Nürnberg orientieren.

Es ist zutreffend, dass die beabsichtigte Zusammenarbeit des Bamberger Basketballs mit der Metropolregion Nürnberg voraussichtlich mit einer Namensänderung verbunden sein wird. Diese erfolgt allerdings nur, wenn das Projekt erfolgreich umgesetzt werden kann.

 

Wir sehen die Namensänderung als wichtige Voraussetzung für die Identifikation des Großraums Nürnberg mit dem Basketball in Bamberg, der nur mit zusätzlichen Sponsoren, Besuchern und einer breiten politischen Unterstützung mittelfristig auf europäischem Topniveau gehalten werden kann. Auf diese Weise entsteht eben keine Konkurrenzsituation zwischen den Städten, sondern eine Zusammenarbeit im Sinne des Metropolgedankens.

 

Im Übrigen fand die Projektvorstellung bei allen im Bamberger Stadtrat vertretenen Parteien große Zustimmung. Oberbürgermeister Andreas Starke übernimmt in seiner Funktion als Ratsvorsitzender der Metropolregion die politische Koordination.

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