JUNIOR FRANKEN – die fränkische Erfolgsgeschichte im Mini-Basketball

 

Die Zahlen sind mehr als beeindruckend: Über 2.000 aktive Kinder in über 120 Mannschaften und 90 neu gegründete oder geförderte Vereine. JUNIOR FRANKEN ist acht Jahre nach der Gründung an seinem Zenit angekommen.

Ursprünglich wurde das Projekt im September 2012 von Michael Stoschek initiiert um die drei fränkischen Basketballstandorte Bamberg, Bayreuth und Würzburg sowie die Metropolregion Nürnberg langfristig abzusichern. Dies war und ist nur über gute Jugendarbeit mit dem Fokus auf eine maximal Breite erreichbar. JUNIOR FRANKEN setzte genau hier an und betrieb zu Beginn mit über 70 Partnervereinen „Flächenarbeit“ mittels verschiedener Module.

Hierbei wurden nicht nur Events wie Turniere, Camps und Coach Clinics durchgeführt, stattdessen stellte JUNIOR FRANKEN den Partnervereinen auch umfassende Supportleistungen zur Verfügung, die diesen Zeit sparten und die finanzielle Belastung reduzierten. So rief JUNIOR FRANKEN eigene Mini-Ligen ins Leben, die frankenweit den besten Vereins-Mini-Mannschaften mehr Wettkampf über den regulären Spielbetrieb hinaus boten. JUNIOR FRANKEN unterstützte konzeptionell, in der Organisation, stellte gesonderte Liga-Trikots und übernahm die Schiedsrichterkosten.

Mit dem Ablauf der Saison 2020/21 endet das Projekt JUNIOR FRANKEN und kann voller Stolz auf eine grundlegende Neustrukturierung des Mini-Basketballs in Franken zurückblicken. Ein großer Dank geht an alle Trainer und Vereine, die den Mini-Basketball weiterhin nachhaltig fördern und fordern und somit das Ziel der nachhaltigen Sicherung des fränkischen Basketballs vorantreiben.

Großer Dank gebührt insbesondere Martin Will, der JUNIOR FRANKEN als Projektleiter mit viel Übersicht und Leidenschaft stetig weiterentwickelt hat. Und schließlich ein herzliches Dankeschön an Michael Stoschek, ohne dessen Idee und finanzielles Engagement JUNIOR FRANKEN nie zu dem geworden wäre, was es heute ist: das größte Mini-Basketball-Netzwerk Deutschlands.