STEFAN WEISSENBÖCK

Bereits seit 2010 steht der ehemalige österreichische Nationalspieler in Bamberg unter Vertrag. Zuerst agierte der 45-Jährige als Assistenztrainer unter Chris Fleming. Mittlerweile ist Weissenböck als Individualtrainer vor allem für die Entwicklung einzelner Spieler zuständig. Als Spieler konnte er dreimal die österreichische Meisterschaft gewinnen und  spielte im FIBA Europapokal der Pokalsieger.

Basketball ist für mich ...

„... vor 36 Jahren zum Hobby und zur Leidenschaft, später dann auch zum Beruf geworden.”

Unter welchen Umständen hast du begonnen im Basketball zu arbeiten?

Meine ganze Familie spielte schon Basketball, meine Eltern wurden später Trainer und zusammen mit meinem Bruder spielte ich in unserem Heimatverein in Mistelbach in der Österreichischen Bundesliga. 1996 unterschrieb ich meinen ersten Profivertrag beim Österreichischen Meister und Eurocup-Teilnehmer St. Pölten. 2004 musste ich aus gesundheitlichen Gründen mit dem aktiven Basketball aufhören und 'rutschte' eher durch Zufall ins Trainergeschäft und arbeite seitdem im Basketball.

Dein größter persönlicher Erfolg bisher?

Sehr schwierig zu beurteilen, weil jeder Sieg, jeder Titel, jede Saison etwas Einzigartiges hatte. Das persönliche und menschliche blieb mir da außerdem stärker in Erinnerung als Körbe und Siege. Der österreichische Meistertitel 1999 war aber als Spieler mein persönlich schönster Erfolg, als Coach waren die Saisons 2010-2013 natürlich eine unglaublich erfolgreiche und verrückte Zeit.

Drei bis fünf Adjektive, mit denen du dich selbst beschreiben würdest?

Das überlasse ich gerne anderen...

Familienstatus?

Verheiratet mit Nicola, Töchter Matilda und Filippa